Schlagwort-Archive: heinrich heine

Zum Muttertag

Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, Ich wollte gehen die ganze Welt zu Ende Und wollte sehn, ob ich die Liebe fände, Um liebevoll die Liebe zu umfassen. Die Liebe suchte ich auf allen Gassen, Vor jeder Türe … Weiterlesen

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Die Welt ist…

  Die Welt ist dumm, die Welt ist blind. Wird täglich abgeschmackter! Sie spricht von dir, mein schönes Kind, du hast keinen guten Charakter. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, und dich wird sie immer verkennen. Sie weiß … Weiterlesen

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Unterm weißen Baume sitzend

Unterm weißen Baume sitzend Hörst du fern die Winde schrillen. Siehst wie oben stumme Wolken sich in Nebeldecken hüllen.   Siehst, wie unten ausgestorben Wald und Flur, wie kahl geschoren; um dich Winter, in dich Winter und dein Herz ist … Weiterlesen

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Heinrich Heine

. . . Und wüßten`s die Blumen, die kleinen, wie tief verwundet mein Herz. Sie würden mit mir weinen, zu heilen meinen Schmerz.    Und wüßten`s die Nachtigallen, wie ich so traurig und krank. Sie ließen fröhlich erschallen erquickenden Gesang. … Weiterlesen

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