Tagesarchiv: 11. April 2011

Friedrich Güll

    Schaut, wer sitzt denn dort im Gras? Das ist ja der Osterhas! Guckt mit seinem langem Ohr. Was ist das, was ist das? Ist das nciht der Osterhas? Ja es ist der Osterhas.

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Du holder Frühling

    Sei gegrüßt viel tausendmal, holder, holder Frühling! Willkommen hier in unserem Tal, holder, holder Frühling! Holder Frühling, überall, grüßen wir dich froh mit Sang und Schall, mit Sang und schall. Du kommst, und froh ist alle Welt, holder, holder … Weiterlesen

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Der Osterspatziergang

    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche, durch des Frühlings holden belebenden Blick. Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in rauhe Berge zurück. Von dort her sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises. … Weiterlesen

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April

      April, das ist die Droßel, die da schlägt, der Frühling, der mein Herz bewegt. Ich fühle, die sich hold bezeigen, die Geister aus der Erde steigen. Das Leben fließet wie ein Traum, mir ist wie Blume, Blatt und … Weiterlesen

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Der Frühling ist die schönste Zeit

   Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? Da grünt und blüht es weit und breit im goldenen Sonnenschein. Am Berghang schmilzt der letzte Schnee, das Bächlein rauscht zu Tal. Es grünt die Saat, es blinkt … Weiterlesen

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Der fröhliche Frühling zieht in den Hain

  Der fröhliche Frühling zieht in den Hain Zum ersten Weihe ein. Noch trotzt der Winter in todter Pracht, Doch sieh, das blühendste Leben lacht. Hervor aus seines starren, kalten, Von Eisduft glitzernden Mantels Falten.   Im Ofen kein Holz, … Weiterlesen

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Im Frühling

    Hier lieg ich auf dem Frühllingshügel; Die Wolke wird mein Flügel, Ein Vogel fliegt mir voraus, Ach, sag mir, alleinzige Liebe, Wo du bleibst, daß ich bei dir bliebe! Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus. Der … Weiterlesen

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