Tagesarchiv: 9. März 2011

März

  Es ist ein Schnee gefallen, denn es ist noch nicht Zeit, daß von den Blümlein allen, daß von den Blümlein allen. Wir werden hoch erfreut.   Der Sonnenblick betrüget mit mildern, falschem Schein. Die Schwalbe selber lüget. Warum? sie kommt … Weiterlesen

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Frühling

    In das Dunkel dieser alten, kalten Tage fällt das erste Sonnenlicht. Und mein dummes Herz blüht auf, als wüßte es nicht, auch der schönste Frühling kann nicht halten, was der werdende April verspricht.   Da, die Amseln üben schon … Weiterlesen

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Märzveilchen

  Der Himmel wölbt sich rein und blau. Der Reif stellt Blumen aus zur Schau. Am Fenster prangt ein flimmernder Flor. Ein Jüngling steht, ihn berachtend, davor und bringt hinter den Blumen blühet noch gar. Ein blaues, ein lächendes Augenpaar. … Weiterlesen

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Vorfrühling

  Stürme brausten über Nacht und die kahlen Wipfel troffen. Frühe war mein Herz erwacht, schüchtern zwischen Furcht und Hoffen. Horch, ein trautgeschwätziger Ton dringt zu mir vom Wald hernieder. Niesten in den Zweigen schon die geliebten Amseln wieder? Dort … Weiterlesen

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Das Veilchen

    Das Veilchen Ich steh verborgen und gebückt und mag nicht gerne sprechen Doch will ich, weil sichs eben schickt Mein tiefes Schweigen brechen Wenn ich es bin, du guter Mann Wie schmerzt michs,  daß ich hinauf nicht kann … Weiterlesen

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Frühlingssehnen

  Mitte März ist es bereits, den Wind die kahlen Bäume peitsch. Schnee, Nebel, bitterkalt drohend schwarz der Wald. Doch plötzlich ist es mild geworden, von heute auf morgen. Muß nun der Winter sterben, darf es bald Frühling werden? Die Vögelchen … Weiterlesen

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Die liebsten Gänseblümchen meines Lebens

    Seht doch!   Das Wunder geschah, wo nach sich mein Herz still gesehnt. In heller Wiesen grünender Pracht, ein helles Getupfe sich dehnt.   Da recken die Köpfchen, so hell und so zart, so lieblich in ihrer bescheidenen … Weiterlesen

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Schneeglöckchen

  Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen vom Himmel fiel, hängt nun geronnen heut als Glöckchen am zarten Stiel. Schneeglöckchen läutet, was bedeutet`s im stillen Hain? O komm geschwind! Im Haine läutet`s den Frühling ein: O kommt ihr Blätter, … Weiterlesen

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Frühlingsbote

  Der Frühling weiß zu finden mich tief in Stadt und Stein. Gießt mir ins Herz den linden fröhlichen Hoffnungschein.   Manch grüne Wipfel lauschen zwischen den Dächern vor. Ein Lerchenklang durch`s Rauschen der Stadt schlägt an mein Ohr.   … Weiterlesen

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Sehnsucht nach dem Frühling

  O wie ist es kalt geworden und so traurig, öde und leer! Raue Winde wehen von Norden,  und die Sonne scheint auch nicht mehr. Auf die Berge möchte ich fliegen,  möchte sehen ein grünes Tal, möchte in Gras und … Weiterlesen

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