Zeit der Ruhe

 
Und in den kalten Wintermächten,
träumt  sich`s vereint mit bösen Mächten,
da will der Schlaf nicht von uns weichen,
wenn draußen steh`n die nackten Eichen.
Gehst mit den Hühnern früh zu Ruh,
und schließt sehr bald die Augen zu.
Die gackern nicht mehr in dem Stall,
kein Hahnenschrei all überall.
Man schläft so tief und fest gelöst
dem Igel gleich, den Tag verdöst,
der sich in tote Blätter  rollt,
und nachts durch fremde Gärten rollt.
Wenn trübe Nachtgestalten schleichen,
wo Lampen kaum den Weg erreichen,
kein Mond den Himmel mehr erhellt,
dann ist nur Dunkel in der Welt.
camionista  
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Über bergkristall53

Ich werde 58 Jahre alt komme ursprünglich aus der Schweiz,lebe aber auf der Ostalb bin verheiratet, habe 6 Kinder,3 Enkel Ich schreibe,male und bastle viel
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