Winter

 
Weiße Flocken, leise fallen,
glitzern zart im Sonnenschein.
Lärm und Sorgen eingehüllt
Täler sachte aufgefüllt.
Kälte nicht als kalt empfunden
Spuren endlos, ungebunden.
Genieße diese „Neue Welt“
zart und leise, wie sie mir gefällt.
Morgen schon, wer weiß,
werden graue Wolken Regen bringen.
Alll die zaren Flocken
mit ihrem Nass umbringen.
Die Welt wird wieder laut,
Sorgen einfach aufgebaut.
In meiner Erinnerung
noch einmal lächelnd umgeschaut.
Jemand hat einen Schneemann gebaut,
der in langsamen Tränen taut.
Eine Träne über meine Wangen rollt,
warum geht es weg das weiße Gold?
Alles ist so still. Nichts höre ich klopfen.
Als mein Herz, laut durch die Nacht.
Heiße Tränen niedertropfen,
auf die kalte Winterpracht.
 
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Über bergkristall53

Ich werde 58 Jahre alt komme ursprünglich aus der Schweiz,lebe aber auf der Ostalb bin verheiratet, habe 6 Kinder,3 Enkel Ich schreibe,male und bastle viel
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