Weihnachten

 
 
Der Tannenbaum steht schweigend
Einsam auf grauer Höh`.
Der Knabe schaukelt im Nachen
Entlang dem blauen See.
Tief in sich selbst versunken
Die Tanne steht und sinnt,
Der Knabe kos`t der Welle
Die schäumend vorüberrinnt.
„Du Tannenbaum dort oben,
Du alter finster Gesell.
Was schaust du stets so trübe,
Auf mich zu dieser Stell`?“
Da rühret er mit Trauern
Der dunklen Zweige Saum
Und spricht in leisen Schauern
Der alte Tannenbaum:
„Daß schon die Axt mich suchet
Zu deinem Totenschrein,
Das macht mich sehr so trübe.
Verfasser unbekannt
wer kennt den Rest von dem Gedicht???
 
 
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Über bergkristall53

Ich werde 58 Jahre alt komme ursprünglich aus der Schweiz,lebe aber auf der Ostalb bin verheiratet, habe 6 Kinder,3 Enkel Ich schreibe,male und bastle viel
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