Der Schneemann

  .
Sein und Schein des Lichts,
wünscht sich die Schneeweiße die mondhoch mit den Sternen tanzt.
Apfelrot die Wangen nässen,
kohlenträchtig die Lippen blühen, tropft vom Zifferblatt die Stunde.
Getränkte Winter brennen das Herz.
Der Baum,
sein Freund in tiefer Stille,
als Scherenschnitt dasteht,
hängt Sternenstaub an die Sekunde der Wind heulend eine Mulde gräbt.
Schneit der Himmel weiße Perlen,
trägt Kälte vor das Haus,
hängen Würfe Silberschnee an dem Weißen und an seiner Braut.
Tropft vom Zifferblatt die Stunde,
die ins Dunkel treibt die Nacht,
fühlt des Schneemanns Herze pochen, haucht Vergänglichkeit über seine Pracht.
.
 
     

Über bergkristall53

Ich werde 58 Jahre alt komme ursprünglich aus der Schweiz,lebe aber auf der Ostalb bin verheiratet, habe 6 Kinder,3 Enkel Ich schreibe,male und bastle viel
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