Winternacht

 
 
Dämmerstille Nebelfelder,
schneedurchglänzte Einsamkeit,
und ein wunderbarer weicher
Friede weit und breit.
*
Nur mitunter, windverloren,
zieht ein Rauschen druch die Welt,
und ein leises Glockenklingen
wandert übers Feld.
*
Und dich grüßen alle Wunder,
die am lauten Tag geruht,
und dein Herz singt Kinderlieder,
und dein Sinn wird fromm und gut.
*
Und dein Blick ist voller Leuchten,
längst Entschlaf`nes ist erwacht,
und so gehst du durch die stille
wunderweiche Nacht.
Wilhelm Lobsien
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Über bergkristall53

Ich werde 58 Jahre alt komme ursprünglich aus der Schweiz,lebe aber auf der Ostalb bin verheiratet, habe 6 Kinder,3 Enkel Ich schreibe,male und bastle viel
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